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Brutale Misshandlung eines Hundes in Arta

Die Grausamkeit des Menschen kann Grenzen erreichen die man bisher nicht für möglich hielt. Vor einigen Tagen hat eine Aktivistin einen Anruf von einem Bürger erhalten, die einen Hund in einer jämmerlichen Situation fand. Der Fund wurde in der Nähe der Feuerwehrwache von Arta gemacht. Es wurde ein etwa sechs Monate alter Hund gefunden, der verängstigt, unterernährt und desorientiert war. Eine grosse Wunde klaffte an dem Hals, die von einer seit Monaten scheuernden Kette stammte.
Der Hunde wurde schnell in eine Tierklinik in Manacor gebracht, wo er einer Notoperation unterzogen wurde. Es erforderte zwei Veterinäre um die Kette aus dem Fleisch zu bekommen. Die Kette hatte sich 2cm unter die Haut gescheuert. Wegen der schweren Verletzungen, konnten diese auch nicht genäht werden. Eine weiter Analyse hat die Unternährung des Hundes bestätigt.
Der Hund wurde in einem Schutzhaus aufgenommen, wo seine Wunden verheilen und er inzwischen auch wieder an Gewicht zulegt.
Eine Woche nach seiner Rettung, beginnt der Hund wieder seine ersten Schritte zu machen. Leider, so die Aktivistin, wird auch diese Misshandlung, wie auch bei vielen weiteren Fällen auf Mallorca, keine Konsequenzen haben, denn der Hund trug keinen Microchip wie es eigentlich vorgeschrieben ist. Somit ist der Besitzer des Hundes kaum zu identifizieren.

(Anmerkung: im Original-Artikel sind Bilder dazu, die ich hier momentan nicht veröffentlichen möchte)


Quelle
http://ultimahora.es/mallo....html


Veröffentlicht am
17:07:48 22.01.2011


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